Tagesfahrt nach Treysa

Totenkirche Treysa

Am Samstag, den 4. Juli war der GuKk mit einer kleinen feinen Truppe unterwegs zum Tagesausflug nach Treysa. Der Schwerpunkt der Führung von Frau Schneider-Scholz lag bei der Geschichte der Totenkirche. Sie lenkte unsere Blicke auf Details, wie beispielsweise Steinmetzzeichen aus den Epochen der Romanik und der Gotik. Nach den interessanten Ausführungen stärkten sich alle Wissbegierigen mit einem Mittagessen in einem Gasthof in Ziegenhain.



Totenkirche Treysa

Anschließend ging die Fahrt in das Schreibmaschinenmuseum des Stenografenvereins 1925 Treysa. Der Verein stellt in dem Museum Schreibmaschinen aus, beginnend mit dem Baujahr 1870. Überraschend war die Vielzahl teils exotischer Modelle. Es bestand auch die Möglichkeit die Maschinen auszuprobieren. Es folgte eine Kurzeinführung in die Welt der Stenografie. Abschießend bedanke sich der Vorsitzende des GuKk und übereichte eine von der Familie Biber aus Wabern dem Museum gespendete Schreibmaschine vom Typ Olivetti (vereinfachtes Kriegsmodell). Die Rückfahrt führte über Frankenhein, wo die Fahrt bei Kaffee und Kuchen ihren Abschluss fand. (HH)


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